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Zweisprachigkeit und Identität – Sprache im Dialog der Kulturen

Wie beeinflusst die Sprache unser Zugehörigkeitsgefühl und unsere Identität?
Ist Zweisprachigkeit nur eine praktische Fähigkeit – oder vielmehr ein Schlüssel zum Verständnis unserer selbst und der Welt um uns?
Wie funktionieren Grenzregionen, in denen Sprachen und Kulturen täglich ineinander übergehen?

Diesen Fragen widmet sich eine Veranstaltung des Hauses der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit, die am 7. November 2025 um 11:30 Uhr in der Blauen Aula der Universität Oppeln (Plac Kopernika 11, 45-040 Oppeln) stattfindet.

Zu Gast ist Prof. Dr. habil. Helena Krasowska – Sprachwissenschaftlerin am Institut für Slawistik der Polnischen Akademie der Wissenschaften, Forscherin der Sprache, Kultur und Identität nationaler Minderheiten und der Grenze der Gemeinschaften.

Prof. Krasowska wird über die Rolle der Sprache bei der Bildung individueller und kollektiver Identität sprechen und Forschungsergebnisse zur Funktionsweise der Zweisprachigkeit sowie zum kulturellen Austausch in multiethnischen Regionen vorstellen. Der Vortrag lädt zur Reflexion über die Bedeutung der Sprache als Instrument des Verstehens, der Erinnerung und des Brückenbaus zwischen Gemeinschaften ein.

Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich für Sprache, Kultur und Identität interessieren – sowie an Lehrkräfte, Studierende, Forschende und Personen, die im bildungs- und interkulturellen Bereich tätig sind.

Die Teilnahme ist kostenlos, jedoch ist aufgrund begrenzter Plätze eine Anmeldung erforderlich:
📧 agata.rychter@haus.pl | ☎️ 503 721 658

Das Projekt wird aus Mitteln des Bundesministeriums des Innern und für Heimat (BMI)
über den Verband der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen (VdG) finanziert.

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