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Minderheiten in der öffentlichen Debatte – Stimme, Dialog, Verständnis

Wie wird heute über nationale Minderheiten gesprochen? Gibt es in der öffentlichen Debatte Raum für Dialog, Verständnis und Empathie – oder dominieren weiterhin vereinfachte Bilder und Stereotype?
Diesen Fragen widmet sich eine Veranstaltung des Hauses der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit, die am 24. Oktober 2025 um 16:00 Uhr im Dokumentations- und Ausstellungszentrum der Deutschen in Polen in Oppeln stattfindet.

Zu Gast sind Dr. habil. Marcin Szewczyk, Prof. an der WSIiZ, Leiter des Doktorandenseminars an der WSIiZ, Mitglied des European Academic Network on Romani Studies sowie von Team Europe,
und Dr. habil. Michał Jamiołkowski, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Germanistik der Universität Warschau und ebenfalls Mitglied von Team Europe.

Das Gespräch befasst sich mit der Rolle der Medien und der gesellschaftlichen Kommunikation bei der Gestaltung des Bildes nationaler Minderheiten in Polen und Europa.
Die Referenten gehen der Frage nach, wie Desinformation und Fake News entstehen, wie man ihnen entgegenwirken kann und wie sich eine verantwortungsvolle öffentliche Kommunikation über Minderheiten fördern lässt.
Die Diskussion bietet zugleich Anlass zur Reflexion über die Bedeutung von Minderheiten in der heutigen Gesellschaft und ihren Beitrag zu einem respektvollen, offenen Dialog.

Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich für Medien, gesellschaftliche Kommunikation und Themen nationaler Minderheiten interessieren – sowie an Lehrkräfte, Studierende, Journalistinnen und Journalisten und alle, die die Mechanismen besser verstehen möchten, welche die öffentlichen Narrative über Vielfalt und Gemeinschaft prägen.

Die Teilnahme ist kostenlos, jedoch ist aufgrund begrenzter Plätze eine Anmeldung erforderlich:
 agata.rychter@haus.pl503 721 658

Das Projekt wird aus Mitteln des Bundesministeriums des Innern und für Heimat (BMI)
über den Verband der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen (VdG) finanziert.

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